Metalle pro Klima auf der Weltklimakonferenz

Vom 6. bis 17. November 2017 findet die Weltklimakonferenz COP23 in Bonn statt. Metalle pro Klima hat die zuständigen Bundesministerien von ihrem Konzept überzeugen können und den Zuschlag erhalten, ein sogenanntes Side-Event am Deutschen Pavillon auf der Klimakonferenz auszurichten.

13.11.2017

Hierzu hat unserer Referent für Klimapolitik und Metalle pro Klima, Nima Nader, passend zum derzeitigen Schwerpunktthema einen Vortrag mit dem Titel „Tomorrow´s Mobility – How Non-Ferrous Metals reduce CO2 in the Transport Sector“ gehalten. Neben einer kurzen Vorstellung unserer Unternehmensinitiative wurden bei dem gut besuchten Event, an dem unter anderem Vertreter der drei Bundesministerien für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Umwelt und Wirtschaft teilnahmen, die vielfältigen Beiträge der Nichteisen-Metallindustrie zur CO2-Reduktion im Straßen- und Luftverkehr dargelegt. Anschließend konnte die Bedeutung der Wettbewerbsfähigkeit klimafreundlicher Metallproduzenten sowie die tragende Rolle des Recyclings von Fahr- und Flugzeugen für den Klimaschutz verdeutlicht werden. 

Bilder vom Vortrag finden Sie hier

Auf dem Empfang "Night of German Business" während des COP23 betonte Holger Lösch, stellvertretender Geschäftsführer des Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) die Leistungen von Metalle pro Klima: "Metalle pro Klima ist eine mehrfach ausgezeichnete Klimainitiative der Nichteisen-Metallindustrie, die seit Jahren klar macht welche großen Effizienzerfolge und Recyclingrekorde in dem Bereich möglich sind."
U. a. empfingen der BDI, das Auswertige Amt und Metalle pro Klima Unternehmen auf der Abendveranstaltung zu den Themen Innovation, Kooperation und Klimaschutz. 

Gesamtverband der Deutschen Buntmetallindustrie (GDB) Gesamtverband der Aluminiumindustrie e.V. Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie BDG WVM plus Die Energieintensiven Industrien in Deutschland Metalle pro Klima