WVM plus

Energieeffizienz-NetzwerkWVM plus – Ihr Energieeffizienz-Netzwerk

Mit einer Auftaktveranstaltung im Juni 2015 in Berlin hat das neue Energieeffizienz-Netzwerk der WVM offiziell mit der Arbeit begonnen. Im Beisein von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks startete das erste Effizienz-Netzwerk speziell für Unternehmen in der Nichteisen-Metallindustrie. 

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Hier beantworten wir Ihnen die wichtigsten Fragen zu WVM plus.

Was ist anders an diesem Netzwerk?

Mit WVM plus gibt es zum ersten Mal ein Netzwerk, das speziell auf die Produktionsprozesse der Nichteisen-Metallindustrie ausgerichtet ist. Unsere Experten bewerten in Ihrem Unternehmen gezielt die metallurgischen Prozesse wie Schmelzen, Legieren, Gießen, Wärmebehandlung, Walzen, Pressen und Ziehen. Im Gegensatz zu regionalen, branchenübergreifenden Netzwerken geht WVM plus weit über Querschnittstechnologien wie Druckluft und Beleuchtung hinaus. Ziel des Netzwerks sind Effizienzerfolge in Bereichen, die es vor allem in unserer Branche gibt und für die spezielle Kenntnisse erforderlich sind. Was Franziska Erdle, Hauptgeschäftsführerin der WVMetalle, zum Thema Energieeffizienz sagt, können sie übrigens hier hören.

Welche Leistungselemente gibt es?

Das WVM plus-Netzwerk umfasst zwei Leistungselemente und läuft über drei Jahre.

1) In drei moderierten Workshops pro Jahr erhalten die Mitglieder die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Experten aus der NE-Branche. Dabei profitieren sie von externen Branchenexperten, Tandem-Partnerschaften mit teilnehmenden Unternehmen, Best Practice Beispielen und dem Austausch mit Netzwerken aus anderen Grundstoffindustrien.

2) Zusätzlich erhält jedes Unternehmen einen Beratertag zu Energieeffizienz vor Ort. Er ist individuell auf die Bedürfnisse des Unternehmens zugeschnitten. Dabei prüfen Fachleute die Energiedaten und Maßnahmen und geben Unterstützung, das Effizienzziel zu erreichen.

Wer ist der Netzwerk-Partner der WVMetalle?

WVM plus arbeitet mit der ÖKOTEC Energiemanagement GmbH zusammen. Sie ist seit 1999 der führende Spezialist für Energieeffizienz und Energieeinsparung in der Industrie. Das Unternehmen verantwortet Projekte an über 550 Industrie- und Gewerbestandorten.

Was ist der Hintergrund der neuen Netzwerk-Initiative?

Im Herbst 2014 haben die Bundesministerien für Wirtschaft und Umwelt ausgewählte Verbände eingeladen, an der Ausgestaltung der Initiative Energieeffizienz Netzwerke mitzuwirken. Die WirtschaftsVereinigung Metalle war von Beginn an Teil des Prozesses und gehörte im Dezember zu den Erstunterzeichnern der Initiative. Unsere Motivation: Die Unternehmen leisten einen Beitrag zum Klimaschutz und erhalten die Chance, ihre Energiekosten zu senken.

Was ist das Ziel der Bundesregierung?

Bis zum Jahr 2020 sollen sich nach dem Willen der Regierung 500 Netzwerke etablieren. Sie sollen in der Regel aus 8 bis 15 Unternehmen bestehen.

 

Das sind die WVM plus-Mitglieder:

Aleris Rolled Products Germany GmbH

Aluminium-Werke Wutöschingen AG & Co. KG

Aurubis AG

Diehl Metall Stiftung & Co. KG

Erbslöh Aluminium GmbH

Gebr. Kemper GmbH + Co. KG

Hydro Aluminium Rolled Products GmbH

KME Germany GmbH & Co. KG

lebronze alloys Germany GmbH

Nordenhamer Zinkhütte GmbH

OTTO FUCHS KG

Rheinzink GmbH & Co. KG

TRIMET Aluminium SE

Weser-Metall GmbH

Wieland-Werke AG

 

 

Lesen und sehen Sie auch:

Pressemitteilung der WVMetalle

Pressemitteilung des BDI

Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Gesamtverband der Deutschen Buntmetallindustrie (GDB) Gesamtverband der Aluminiumindustrie e.V. Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie BDG WVM plus Die Energieintensiven Industrien in Deutschland Metalle pro Klima