metals meet politicsDer Parlamentarische Abend der WVMetalle

Dr. Martin Iffert, Präsident der WirtschaftsVereinigung Metalle (WVMetalle): „Neue Technologien brauchen innovative Werkstoffe. Die NE-Metallindustrie bietet dazu alle Möglichkeiten.“

Berlin (23.03.2017) – Im Mittelpunkt des diesjährigen Parlamentarischen Abends metals meet politics der Nichteisen(NE)-Metallindustrie stand das Thema „Mobilität von morgen gestalten“. Der Präsident der WVMetalle, Dr. Martin Iffert, erläuterte dazu aus Sicht der Branche: „Wir als NE-Metallindustrie haben die richtigen Lösungen sowohl für konventionelles Fahren als auch für Elektromobilität und andere Zukunftstechnologien. Egal ob Leichtbau, Start-Stopp-Systeme oder Lithium-Ionen-Batterien: All diese Technologien brauchen unsere Metalle.“ Besonders wichtig ist, dass diese Metalle auch weiterhin in Deutschland erzeugt und verarbeitet werden. „Wir müssen sicherstellen, dass wir unsere Wertschöpfungsketten erhalten“, forderte Iffert bei der Veranstaltung im Berliner ewerk. In diesem Jahr waren rund 200 Gäste beim Parlamentarischen Abend der WVMetalle. 

Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP, sagte bei metals meet politics: „Die Politik muss Technologieoffenheit zeigen. Ziel muss sein, das ökologisch Gewünschte so umzusetzen, dass es physikalisch möglich und ökonomisch sinnvoll ist.“ Cem Özdemir, Bundesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen, erläuterte auf der Veranstaltung: „Die Mobilität der Zukunft muss C02 ärmer werden. Sie muss bezahlbar, komfortabel und möglichst umweltschonend sein.“ 

Die Hauptgeschäftsführerin der WVMetalle, Franziska Erdle, verwies in ihrer Eingangsrede auf den engen Zusammenhang zwischen einer erfolgreichen Gestaltung des Verkehrs der Zukunft und dem Erhalt des fairen und freien Handels. „Durch den weltweiten Austausch von Ideen, den Austausch von Technik, von Waren und nicht zuletzt von Werkstoffen können wir intelligente und nachhaltige Lösungen für die Mobilität von morgen finden. Wenn wir dem Grenzen setzen, beschränken wir uns selbst im Fortschritt“, erklärte Erdle. 

 

Der Animationsfilm "#Mobiliätsmacher" erklärt, warum für klimafreundliche Mobilität Nichteisenmetalle unverzichtbar sind.  

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Den Animationsfilm "Mobilitätsmacher" finden Sie hier

 

 

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