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Dienstag, 7. September 2010 |
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Die WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM) vertritt die wirtschaftspolitischen Anliegen der Nichteisen(NE)-Metallindustrie mit 652 Unternehmen und 108.400 Beschäftigten.
Im Jahre 2009 erwirtschaftete die Branche einen Umsatz in Höhe von insgesamt 32,2 Milliarden Euro.
Hier erfahren Sie mehr über die WirtschaftsVereinigung Metalle. Im Folgenden finden Sie stetig aktualisierte Meldungen und Hintergrundinformationen zu Branche, Unternehmen und Verband.
| 29. März 2010
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Verbandssitz der WVM, Wallstraße 58/59, 10179 Berlin
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Europabüro, Square Ambiorix 43, 1000 Brüssel
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Das Haus der Metalle, Düsseldorf
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Die WirtschaftsVereinigung Metalle vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen der deutschen Nichteisen-Metallindustrie. 1946 gegründet, gehören ihr heute 652 Unternehmen mit 108.400 Beschäftigten an. 2009 erwirtschaftete die Branche einen Jahresumsatz von rund 32,2 Mrd. Euro. Dabei lag die Produktion von NE-Metallen bei 6,4 Mio. Tonnen.
Die WirtschaftsVereinigung Metalle ist Mitglied des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) sowie des Dachverbandes der Metallindustrie Europas (EUROMETAUX).
Präsident der WirtschaftsVereinigung Metalle ist seit dem 07.11.2006 Ulrich Grillo, Grillo-Werke AG/RHEINZINK GmbH & Co. KG, Datteln. Hauptgeschäftsführer der WVM ist Martin Kneer.
Aufgaben Ihre Aufgaben gegenüber den Mitgliedsunternehmen sieht die WirtschaftsVereinigung Metalle in der wirtschaftspolitischen Interessenvertretung der deutschen Erzeuger und Verarbeiter von NE-Metallen: besonders in der Außenhandels-, Umwelt-, Steuer-, Energie- und Verkehrspolitik. Darüber hinaus fördert sie die Markttransparenz durch statistische Dienste und Marktanalysen in Zusammenarbeit mit den Mitgliedsunternehmen und den Branchenverbänden. Über den angebundenen Stifterverband Metalle unterstützt die WirtschaftsVereinigung Metalle die praxisnahe Forschung für Metallerzeugnisse. Zu den weiteren Aufgaben gehören die Förderung der Normenarbeit für den Metallbereich sowie der Dialog mit der Öffentlichkeit. Als Dachorganisation nimmt die WirtschaftsVereinigung Metalle die gemeinsamen Interessen der Erzeuger und Verarbeiter von Leichtmetallen (Aluminium, Magnesium etc), Buntmetallen (Kupfer, Zink, Blei, Zinn, Nickel, etc.) und Seltenmetallen (Gallium, Germanium, etc.) wahr, die ihrerseits in speziellen Branchenverbänden organisiert sind. Dazu zählen:
der GDA Gesamtverband der Aluminiumindustrie e. V.,
der GDB Gesamtverband der Deutschen Buntmetallindustrie e. V. - einschließlich Industrieverband Feuerverzinken e. V. -,
sowie
der BDG Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie e. V.
Die aufgeführten Verbände sind Geschäftsbereiche der WirtschaftsVereinigung Metalle.
Seit dem 1. Juli 2002 arbeitet die WirtschaftsVereinigung Metalle von Berlin aus:
WirtschaftsVereinigung Metalle Wallstr. 58/59 10179 Berlin (Mitte) Tel: +49 30 726207-100 Fax: +49 30 726207-198 E-Mail: info@wvmetalle.de
In unmittelbarer Nähe zur Bundesregierung und zum Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) gelegen werden die wirtschaftspolitischen Interessen unserer Mitglieder effektiv und im wahrsten Sinne des Wortes "auf dem kurzen Wege" vertreten. Das Schwergewicht der wirtschaftspolitischen Arbeit am Standort Berlin liegt auf den folgenden Gebieten: Umweltpolitik, Steuerpolitik, Energiepolitik, Außenhandelspolitik, Mittelstandspolitik, Verkehrspolitik sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
Am 1. Oktober 2005 eröffnete die WirtschaftsVereinigung Metalle ihr Europabüro in Brüssel:
WirtschaftsVereinigung Metalle Europabüro Square Ambiorix 43 1000 BRÜSSEL BELGIEN
Tel.: +32 2 5021988 Fax: +32 2 5033574 E-mail: kuby@wvmetalle.de
Im Verbund mit der EU-Vertretung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) vertreten wir nationale Branchenbelange vor Ort. Dabei bieten wir auch international agierenden Unternehmen ein Plattform und unterstützen Eurométaux, unseren europäischen Dachverband, integrativ. Unser Ziel ist es, 'Europa täglich auch auf die nationalen Schreibtische' der WVM zu holen und damit eine noch effektivere Interessenwahrnehmung für die NE-Metallindustrie in Deutschland und Europa umzusetzen.
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