  |
|
 |
Donnerstag, 23. Mai 2013 |
 |
| 03. Juni 2010
Ulrich Grillo, WVM-Präsident, spricht anlässlich der Eröffnung des Symposiums zur Versorgung Europas mit nichtenergetischen Rohstoffen, 3. - 4. Juni 2010 in Paris zu „Versorgungssicherheit bei Rohstoffen – Grundstein der Zukunftsfähigkeit Europas“
Dokumente: Rede Ulrich Grillo: Versorgungssicherheit bei Rohstoffen
|  |  |  |
|
| 05. März 2010
Rede von Ulrich Grillo, Vorsitzender des Vorstandes der Grillo-Werke AG Präsident WirtschaftsVereinigung Metalle e.V. (WVM) im Rahmen des 2. Tages der Metallurgie "Industrieland Deutschland und die Rolle der wertschöpfungsintensiven NE-Metallindustrie" am 4. März 2010 in Goslar.
Dokumente: Rede Ulrich Grillo beim Tag der Metallurgie
|  |  |  |
|
| 15. Dezember 2009
Vortrag von WVM-Präsident Ulrich Grillo im Rahmen der Veranstaltung „Neuorientierung der deutschen Rohstoffpolitik“ Rohstoffstrategien für Deutschland und Europa – Anforderungen und Chancen aus Sicht der Industrie am 15.12.2009 in der Akademie der Wissenschaften Hamburg
Dokumente: Rede Ulrich Grillo: „Neuorientierung der deutschen Rohstoffpolitik“
|  |  |  |
|
| Berlin, 25. August 2009
Pressestatement von Ulrich Grillo, Präsident der WirtschaftsVereinigung Metalle und Vorsitzender des BDI-Ausschusses Rohstoffpolitik anlässlich eines Pressegespräches zur Rohstoffpolitik am 25. August 2009 beim BDI.
Dokumente: Pressegespräch zur Rohstoffpolitik - Pressestatement
|  |  |  |
|
| 14. November 2008
Lesen Sie hier die vollständige Rede von Ulrich Grillo, Präsident der WirtschaftsVereinigung Metalle, anlässlich der BDE-Jahrestagung am 14. November 2008 in Berlin.
Autor: Ulrich Grillo, Präsident WirtschaftsVereinigung Metalle
Dokumente: Sicherung der Rohstoffversorgung der Industrie
|  |  |  |
|
| 11. November 2008
 | |  |
- Gemeinsame Anstrengungen von Bundesregierung und Europäischer Kommission gefordert - Mehr als 450 Exportbeschränkungen hemmen Handel - Finanzkrise verschafft nur Atempause in Rohstoffrally
„Von einem gesicherten Zugang zu Rohstoffen hängt die Zukunftsfähigkeit unserer Industrien ab – für neue Investitionen, neues Wachstum, neue Arbeitsplätze. Wir erwarten von der Bundesregierung und der Europäischen Kommission, dass sie den Handels- und Wettbewerbsverzerrungen bei Rohstoffen konsequent entgegenwirken.“ Dies forderte BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf bei der Vorstellung des BDI-Zehn-Punkte-Papiers zur Rohstoffpolitik. „Rohstoffsicherheit ist kein Tagewerk. Rohstoffsicherheit ist Daueraufgabe, Langfristaufgabe und Gemeinschaftsaufgabe“, kommentierte Ulrich Grillo, der Vorsitzende des BDI-Ausschusses Rohstoffpolitik.
„Die Finanzkrise verschafft uns nur eine Atempause in der Rohstoffrally“, sagte Schnappauf. „Die Rohstoffpreise sind von ihrem historisch hohen Niveau deutlich gesunken. Mittelfristig werden die Preise aber wieder steigen, der Aufwärtstrend bleibt erhalten. Gleichzeitig wird der Handel mit über 400 Rohstoffen zurzeit durch weit mehr als 450 Exportbeschränkungen gehemmt“, kritisierte der BDI-Hauptgeschäftsführer. „Bei politisch verursachten Beschränkungen der Rohstoffsicherheit benötigen die Unternehmen die Unterstützung der Politik – auch bei Rohstoffengagements im Ausland und strategischen Projekten wie etwa der Nord Stream Pipeline.“
Nicht nur die Verfügbarkeit ausländischer Rohstoffe, sondern auch die Versorgung mit heimischen Rohstoffen stellt die Industrie vor große Probleme: „Einige wichtige Rohstoffe wie Kali, Salze oder Braunkohle sind in Deutschland und Europa zwar ausreichend vorhanden. Aber um die Verfügbarkeit von heimischen Rohstoffen zu gewährleisten, muss die Ausweisung von Naturschutzgebieten regelmäßig überprüft und gegebenenfalls ausgesetzt werden können“, forderte Grillo. „Ob hierzulande oder weltweit – ohne die sichere Versorgung mit Rohstoffen werden sämtliche Wertschöpfungsketten und damit Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätze unserer Industrien beeinträchtigt.“
Dokumente: Rohstoffsicherheit für Europa
|  |  |  |
|
| 14. März 2008
Lesen Sie hier die vollständige Rede von Ulrich Grillo, Präsident der WirtschaftsVereinigung Metalle, zum Tag der Metallurgie in Goslar.
Autor: Ulrich Grillo, Präsident WirtschaftsVereinigung Metalle
Dokumente: NE-Metallindustrie – ökonomisch und ökologisch wertvoll
|  |  |  |
|
| 06. März 2008
"Deutschland braucht ein zukunftsfähiges Energiekonzept, das die Ziele Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit sowie Klima- und Umweltverträglichkeit gleichrangig verfolgt" fodert Ulrich Grillo anlässlich der von der Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen veranstalteten Diskussion zum Thema "Chancen und Risiken des integrierten Energie- und Klimaprogramms aus wirtschaftspolitischer Sicht" am 6. März in Berlin. Grillo, Präsident der WirtschaftsVereinigung Metalle, betont, dass eine weitere Strompreiserhöhung als Folge der Umsetzung des integrierten Energie- und Klimaprogramms die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen NE-Metallindustrie im europäischen und globalen Umfeld weiter verschlechtern wird.
Autor: Ulrich Grillo, Präsident WirtschaftsVereinigung Metalle
Dokumente: Meseberg aus Sicht der NE-Metalle: Die Risiken überwiegen
|  |  |  |
|
| 13. Juli 2011
Das erste Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts stand im Zeichen eines rasant steigenden Rohstoffbedarfs. Global betrachtet haben an dieser Entwicklung die aufstrebenden Entwicklungs- und Schwellenländer den größten Anteil. Die Rohstoffversorgung Europas und Deutschlands bleibt gleichwohl existenziell.
Die deutsche NE-Metallindustrie hat sich massiv und mit Erfolg dafür eingesetzt, das politische und gesellschaftliche Problembewusstsein für die Rohstoffproblematik zu starken. Die traditionell stark von der Versorgung mit Energierohstoffen bestimmte Diskussion hat sich differenziert und wendet sich zunehmend den für den Technologiestandort Deutschland essenziellen strategischen Rohstoffen zu. Die Gründung der Rohstoffagentur und die Bildung einer Unterabteilung Rohstoffe im Bundeswirtschaftsministerium sind Ergebnis der intensiven, von der Industrie angetriebenen Rohstoffdiskussion.
Den vollständigen Artikel können Sie hier online weiterlesen:
Dokumente: Europa braucht eine strategische Rohstoffpolitik
|  |  |  |
|
| 03. März 2008
"Wir können nicht nur von Dichtern, Denkern und Dienstleistern leben. Wir brauchen die Industrie." betonte Ulrich Grillo, Präsident der WirtschaftsVereinigung Metalle, anlässlich des Innvoationskongresses Steuern und Mittelstand der FDP Nordrhein-Westfalen am 3. März in Düsseldorf. Nach Ansicht Grillos gibt es noch eine Menge zu tun, um selbst beim Thema Steuern die bestehenden Bremsen zu lösen und den Familienunternehmen das zu ermöglichen, wofür sie bestimmt sind: durch Wertschöpfung einen Beitrag zum nachhaltigen Wachstum sowie zur Schaffung und zum Erhalt von Arbeitsplätzen zu leisten. Autor: Ulrich Grillo, Präsident der WirtschaftsVereinigung Metalle
Dokumente: Bremsen für den Mittelstand
|  |  |  |
|
|
 |
 |
|