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Freitag, 24. Mai 2013 |
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Hier im Pressearchiv stellen wir Ihnen die Meldungen zusammen, die Sie im Rückblick nochmal recherchieren möchten.
| 17. September 2007
Um bis zu 40 Prozent bis 2020 will die Bundesregierung mit ihrem in Meseberg beschlossenen Energie- und Klimaprogramm die Treibhausgase in Deutschland verringern. Der Koalitionsvertrag ist vorsichtiger: Er sieht als Ziel lediglich eine Minderung um mehr als 30 Prozent vor – wenn sich die Europäische Union auf eine ähnliche Größenordnung verpflichtet.

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22. August 2007
Berlin – Das von der Bundesregierung vorbereitete integrierte Energie- und Klimaprogramm sollte auf die Einführung neuer bürokratisch-regulierender Instrumente verzichten und die Erhöhung der Energieeffizienz in den Unternehmen durch Anreize und investitionsfreundliche Rahmenbedingungen fördern. Eine Absage erteilte die WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM) dem Vorschlag, in der Industrie obligatorische Energiemanagementsysteme einzuführen.

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03. Juli 2007
Berlin – Die Bundeskanzlerin hat auf dem 3. Energiegipfel die Umsetzung der klimapolitischen Ziele der Bundesregierung unterstrichen. Die NE-Metallindustrie begrüßt zwar die Bereitschaft der Bundesregierung, ab 2010 mit der Wirtschaft einen jährlichen klimapolitischen Dialog über die Erreichung der ambitionierten Effizienzziele zu führen. Dieser Dialog muss jedoch sofort starten.

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02. Juli 2007
Berlin – Die WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM) appelliert, den bevorstehenden Energiegipfel nicht zur weiteren Konfrontation zu benutzen, sondern den ursprünglich geplanten Dialog zwischen Politik und Wirtschaft wieder konstruktiv zu beleben. „Als energieintensive Grundstoffindustrie haben wir ein vitales Interesse an einem ergebnisorientierten Energiegipfel, der realistische, verlässliche und langfristig wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen formuliert.“, so Martin Kneer, Hauptgeschäftsführer der Spitzenorganisation der deutschen Leicht- und Buntmetallindustrie. „Energiepolitik ist nicht nur Klimapolitik, sondern auch Standort- und Industriepolitik.“ Deutschland brauche die Industrie als Problemlöser für den Klimaschutz mit ihrer technischen Kompetenz, ihrer Innovationskraft und ihrem Kapital für Investitionen.

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12. Januar 2007
Berlin – Die WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM) begrüßt nach einer ersten Analyse der EU-Vorschläge zur künftigen europäischen Energiepolitik das Anliegen der Kommission, die Importabhängigkeit der EU-Energieversorgung zu senken. Ob allerdings die Anhebung des Anteils erneuerbarer Energien am gesamten Primärenergieverbrauch der EU auf ein Fünftel bis zum Jahre 2020 realistisch ist, muss nach Ansicht von WVM-Hauptgeschäftsführer Martin Kneer noch geklärt werden. Voraussetzung ist, dass die Nutzung erneuerbarer Energien wirtschaftlich erfolgt und zusätzliche Belastungen der Energieverbraucher unterbleiben. Sinnvoller für das ressourcenarme, aber technologiestarke Europa ist der Ausbau von Partnerschaften mit den wichtigen Rohstoffproduzenten auf der Basis eines fairen Handels.

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20. Dezember 2006
Berlin – Die WirtschaftsVereinigung Metalle begrüßt die vorläufige Entscheidung des Bundeskartellamtes, das in der Einbeziehung kostenlos erhaltener CO2-Emissionszertifikate in den Strompreis den Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung sieht.

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Berlin, 13. Dezember 2006

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04. Dezember 2006
Berlin – Die EU-Kommission hat den deutschen Plan zur Durchführung des Handels mit Emissionszertifikaten für das Klimagas Kohlendioxid im Zeitraum 2008 bis 2012 scharf kritisiert. Die Kritik der EU-Kommission an der Zuteilung von Emissionsrechten in Deutschland kann zu einer weiteren rasanten Steigerung der Strompreise führen.

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29. November 2006
Berlin – Bundeswirtschaftsminister Michael Glos hat nach einem intensiven Informationsaustausch mit Vertretern der deutschen und europäischen Nichteisen-Metallindustrie am 28. November in Berlin auf die Bedeutung der Leicht- und Buntmetalle für den technologischen Fortschritt und den Exporterfolg der deutschen Wirtschaft hingewiesen. Deutschland und die EU brauchen nach Ansicht des Ministers auch in Zukunft „eine geschlossene Wertschöpfungskette“ bei der Erzeugung und Verarbeitung von Aluminium, Kupfer, Zink und den anderen Nichteisenmetallen. Vor allem für die Automobilindustrie und die Luftfahrt seien NE-Metalle von steigender Bedeutung. Der Aufschwung in der Bauindustrie wirke sich erfreulicherweise auch positiv auf die NE-Metallindustrie aus.

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21. November 2006
Berlin – Der Anschluss von Offshore-Windenergieanlagen an das öffentliche Stromnetz wird nach Berechnungen der deutschen NE-Metallindustrie einen Großteil der durch die Regulierungsbehörde angeordneten Kostensenkungen wieder ausgleichen und insbesondere bei energieintensiven Unternehmen zu erneut steigenden Strompreisen führen.

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15. November 2006
Berlin – Die deutsche NE-Metallindustrie sieht in einer schnellen und entschlossenen Verschärfung des Wettbewerbsrechts die einzige Möglichkeit, der fortschreitenden Konzentration auf dem Strommarkt wirkungsvoll zu begegnen. „Die Bundesregierung darf sich im Interesse des Wirtschaftsstandortes Deutschland nicht von der geplanten Novelle des Kartellrechts abbringen lassen“, erklärt der Hauptgeschäftsführer der WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM), Martin Kneer, in Berlin. Daran dürfe auch der von den Energieversorgern so plötzlich vorgelegte Maßnahmenkatalog nichts ändern.

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08. November 2006
Berlin/Düsseldorf –Der Vorstand der WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM) hat Ulrich Grillo zum neuen Präsidenten der Spitzenorganisation der deutschen Leicht- und Buntmetallindustrie gewählt. Grillo folgt Dr.-Ing. Karl Heinz Dörner, der der WVM vier Jahre als Präsident vorstand.

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06. November 2006
Berlin – Die kurzfristige Abschaltung mehrerer Aluminiumhütten in Nordrhein-Westfalen trug wesentlich zur schnellen Behebung des flächendeckenden Stromausfalls am vergangenen Wochenende bei. „Durch die Abschaltung der besonders stromintensiven Elektrolyseöfen in den Aluminiumhütten konnten kurzfristig über 400 MW elektrische Leistung zur Verfügung gestellt werden.“ erläuterte Martin Kneer, Hauptgeschäftsführer der WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM) in Berlin. „Das entspricht der Leistung eines mittleren Kraftwerks,“ sagte Kneer weiter. Er machte jedoch darauf aufmerksam, dass länger anhaltende Unterbrechungen der Stromversorgung große wirtschaftliche Schäden für die NE-Metallindustrie nach sich ziehen würden.

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24. Oktober 2006
Berlin – Der durch anhaltende Konzentrationsprozesse und marktbeherrschende Strukturen geförderte Anstieg der inländischen Strom- und Gaspreise muss nach Ansicht der deutschen NE-Metallindustrie noch in diesem Jahr gestoppt werden. „Die derzeit sinkenden Ölpreise dürfen nicht dazu führen, dass die Anstrengungen nachlassen, auf dem deutschen Energiemarkt endlich für einen funktionierenden Wettbewerb zu sorgen“, erklärte Martin Kneer, Hauptgeschäftsführer der WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM), in Berlin.

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10. Oktober 2006 Internationale Rohstoffversorgung und Energieeffizienz sind von großer Bedeutung für die Industrie und damit ein unverzichtbarer Bestandteil der dringend erforderlichen nationalen Rohstoffstrategie. „Dabei müssen Versorgungssicherheit, Umweltverträglichkeit und Wettbewerbsfähigkeit im Gleichgewicht stehen“, so die Vertreter der energieintensiven Industrien beim Energiegipfel, Dr. Jürgen Hambrecht, BASF AG (VCI), Dr. Ekkehard D. Schulz, ThyssenKrupp AG (WV Stahl) und Heinz Peter Schlüter, Trimet Aluminium AG, (WV Metalle). Die Gipfelrunde im Bundeskanzleramt spiegelt dies noch unzureichend wider. „Wer auf dem Gipfel primär über internationale Versorgung, Effizienzprogramme und erneuerbare Energien spricht, darf die Standortbedingungen für die im internationalen Wettbewerb stehenden energieintensiven Industrien dabei nicht vernachlässigen.“

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31. August 2006
Berlin (im August 2006) – Auch Ablaufwässer von Metalldächern können zur natürlichen Versickerung verwendet werden und einen wichtigen Beitrag zum Erhalt des natürlichen Wasserhaushalts leisten sowie die öffentlichen Abwassersysteme entlasten. Vor allem für Ballungsgebiete sind einfache unterirdische Versickerungsanlagen geeignet. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der TU München im Auftrag des Bayerischen Landesamtes für Umweltschutz. Bereits einfache Sedimentationsanlagen halten bis zu 90 Prozent der Metallfracht im Dachablaufwasser zurück. Die Gefahr einer Grundwasserbelastung durch Kupfer besteht nicht, da das Metall in den Anlagen nahezu vollständig gebunden und danach praktisch nicht mehr bioverfügbar ist.

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05. April 2006
Berlin – Die WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM) begrüßt die energiepolitische Initiative von Bundeskanzlerin Merkel. Der Energiegipfel, an dem für die NE-Metallindustrie Heinz-Peter Schlüter, TRIMET ALUMINIUM AG, teilnahm, eröffnet Möglichkeiten, alle offenen Fragen für ein langfristiges Energiekonzept konstruktiv und ideologiefrei zu bearbeiten. Der Wille der Bundesregierung, Versorgungssicherheit, Umweltfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit wieder in ein ausgewogenes Gleichgewicht zu bringen, entspricht der Forderung der NE-Metallindustrie.

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28. März 2006 Berlin – Die deutsche NE-Metallindustrie begrüßt die Entscheidung von Bundeskanzlerin Merkel, am 3. April einen Energiegipfel in Berlin durchzuführen. Er hat auch wegen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft und des G8-Gipfels besondere Bedeutung.

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16. März 2006
Berlin – Die gestern vom Bundeskabinett beschlossene Neuregelung der Energiebesteuerung führt zu einer Entlastung der energieintensiven Industrie bei der Ökosteuer. Dies ist für Branchen wie die NE-Metallindustrie mit ihren stromintensiven Prozessen bei der Erzeugung von Metallen wie Aluminium, Kupfer und Zink ein positives Signal im Hinblick auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland und die Absicherung von Arbeitsplätzen.

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18. Januar 2006
Berlin – Die deutsche NE-Metallindustrie unterstützt weiterhin das Bundeskartellamt bei seinen Untersuchungen zum wettbewerbswidrigen Verhalten deutscher Stromerzeuger. Versuche der Stromwirtschaft, die Einpreisung von CO2-Zertifikaten als allgemein üblich darzustellen, wies die WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM) am Mittwoch zurück. Den Stromerzeugern sei es als einziger vom europäischen Emissionshandel erfassten Branche gelungen, die kostenlos erhaltenen Zertifikate in massive Preiserhöhungen umzusetzen. Der Preiserhöhungsspielraum betrage bis zu 15 Prozent und erstrecke sich sogar auf Strom, der ohne CO2-Emissionen erzeugt werde. Gegen diese windfall profits müsse schnell und unnachgiebig vorgegangen werden, forderte die WVM. Die Ankündigungen von Minister Glos hierzu wiesen in die richtige Richtung.

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10. Januar 2006 Berlin – Das Bundeskartellamt artikuliert in einem der WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM) als Beschwerdeführerin vorliegenden „Auskunftsbeschluss“ einen hinreichenden Verdacht gegen die Stromversorger E.ON und RWE auf Missbrauch ihrer marktbeherrschenden Stellung auf den Strommärkten für Weiterverteiler und Stromgroßkunden und fordert weitgehende Auskünfte zu betriebsinternen Daten der Stromversorger. EnBW und Vattenfall wurden ebenfalls gebeten, den umfangreichen Fragebogen des Kartellamtes zu beantworten.

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04. Januar 2006
Berlin – Die finanzielle Belastung der energieintensiven Unternehmen durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) steigt erneut dramatisch um über 70 % im Vergleich zum Vorjahr an. „Dies bedeutet allein für die Unternehmen der NE-Metallindustrie Mehrbelastungen von über 10 Mio. Euro pro Jahr, die im internationalen Wettbewerb nicht weitergegeben werden können und die ohnehin extrem hohen Stromkosten in Deutschland weiter steigen lassen“, so Martin Kneer, Hauptgeschäftsführer der WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM). Kneer wies damit jüngste Verlautbarungen des Bundesumweltministeriums zurück, die Abgabenlast der stromintensiven Betriebe sei um rund zwei Drittel gesunken. Die WVM fordere den Umweltminister auf, die im Koalitionsvertrag festgelegte Entlastung der energieintensiven Unternehmen beim EEG unverzüglich und mit schnellstmöglicher Wirkung umzusetzen und die dazu erforderlichen Gespräche und Beratungen aufzunehmen.

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15. Dezember 2005
Berlin – Die WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM) stellt fest, dass das von der RWE in Auftrag gegebene Gutachten zu den „Perspektiven für die energieintensive Industrie im europäischen Strommarkt“ an den tatsächlichen Problemen des Energiemarkts vorbei geht. Seit Monaten explodieren die Strompreise in Deutschland. Hauptursache hierfür ist der nicht funktionierende Strommarkt und insbesondere die Einpreisung der den Energieversorgern kostenlos zugeteilten CO2-Zertifikate, so Hauptgeschäftsführer Martin Kneer.

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04. November 2005
Berlin – Das Emissionshandelssystem für Kohlendioxid sollte ausgesetzt werden, bis das Problem der Einpreisung der von der Bundesregierung kostenlos ausgegebenen Zertifikate in den Strompreis gelöst ist. Die energieintensive NE-Metallindustrie ist bei einer Einpreisung der Zertifikate international nicht mehr wettbewerbsfähig, erklärte WVM-Hauptgeschäftsführer Martin Kneer in Berlin. Nach Ansicht von Kneer gefährden die explodierenden Strom- und Zertifikatepreise das gesamtwirtschaftliche Gleichgewicht in Deutschland: „Es geht schlicht um die Frage Rendite oder Arbeitsplätze“, sagte Kneer.

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21. Oktober 2005
Berlin –Die Aluminiumhütte der Hamburger Aluminiumwerke (HAW) soll kurzfristig geschlossen werden. Hauptursache hierfür sind die deutschen Industriestrompreise. Sie sind die zweithöchsten in Europa und seit 2 Jahren um mehr als 50 Prozent gestiegen. Für die Aluminiumindustrie ist Strom Rohstoff, der mehr als 30 Prozent der Produktionskosten ausmacht. Bei den aktuellen Strompreisen sind derartig energieintensive Unternehmen trotz aller Effizienz im globalen Wettbewerb im Kern betroffen.

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05. Oktober 2005
Berlin –Der Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) versucht erneut, das Problem der hohen Industriestrompreise mit Zahlenakrobatik herunterzuspielen. Die Aussage „Strom für Industriebetriebe weiterhin günstig“ ist eine Provokation für Unternehmen und Mitarbeiter in stromintensiven Branchen, deren Arbeitsplätze aufgrund der hohen Strompreise derzeit akut gefährdet sind.

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29. September 2005
Dresden – Trotz irritierendem Wahlausgang und schwieriger Regierungsbildung sieht die deutsche NE-Metallindustrie die Chance zu einem energie-, umwelt- und industriepolitischen Neuanfang in Deutschland fernab von Verzichts- und Verbotsideologien und mit mehr wirtschaftspolitischem Realismus. An Stelle der vorherrschenden Mentalität des Verteilens fordert die Branche eine Kultur des Werteschaffens und eine Industrie der Wertschöpfung.

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01. September 2005
Berlin –Die Aluminiumproduzenten in Deutschland haben Verfassungsbeschwerde gegen den Handel mit Emissionszertifikaten für das Klimagas Kohlendioxid eingelegt. Nach Ansicht der Unternehmen führt die nationale Umsetzung des Ende des vergangenen Jahres in der EU eingeführten Emissionshandels zu gravierenden Wettbewerbsverzerrungen für energieintensive Betriebe.

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31. August 2005 Deutschland und die Europäische Union müssen ihre Alleingänge in der Klimapolitik aufgeben. Dies fordern die energieintensiven Industrien in Deutschland im Vorfeld der Bundestagswahl von der künftigen Regierung. Die Energiepolitik müsse wieder Standortpolitik werden, heißt es in einer gemeinsamen Stellungnahme der Branchenverbände der Chemie-, Glas-, Metall-, Papier-, Stahl- und Zementindustrie. Klimapolitik sei nur wirksam, wenn sie weltweit mit allen Emittenten, unter Einschluss der USA und Schwellenländern wie China und Indien, abgestimmt werde. Deshalb ist auch die Initiative des BDI zu begrüßen, für die Zeit nach 2012 ein Klimaschutzabkommen zu erreichen, das sich an der globalen Ausrichtung des neuen asiatisch-pazifischen Klimapakt orientiert. Zudem plädieren die Branchenverbände für eine Verlängerung der Restlaufzeiten der Kernkraftwerke.

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30. August 2005
Berlin – Die Verwendung von Buntmetallen für Dach und Fassade ist ökologisch. Nur etwa ein bis zwei Prozent der jährlichen Einträge von Kupfer und Zink in die Umwelt gehen auf den Einsatz dieser Metalle als Bedachungsmaterialien zurück. Die Ergebnisse einer vom Umweltbundesamt in Auftrag gegebenen Studie liegen damit unter den bisherigen Annahmen und Berechnungen der NE-Metallindustrie.

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22. August 2005
Berlin –Zu den heutigen Behauptungen des VDEW zu den Stromkostenanteilen in der Industrie stellt die WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM) klar: Die zitierten Zahlen sind Durchschnittswerte über die gesamten Produktionsstufen und lassen die tatsächliche Betroffenheit der Unternehmen nicht erkennen. So beträgt der Stromkostenanteil an den Gesamtkosten in den Aluminiumhütten mehr als 30 %, bei der Kupferherstellung und –verarbeitung liegt dieser Anteil bei über 15 %. Dieser Prozentsatz wird bei steigenden Strompreisen naturgemäß immer größer. Mittlerweile erreichen die Stromkosten Dimensionen, die für energieintensive Unternehmen existenz- gefährdend sind.

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14. Juli 2005
Berlin - Die gestern bekannt gewordene Schließung der Aluminiumhütte in Hamburg beweist nach Ansicht der WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM) auf dramatische Weise, dass die deutschen Strompreise aktiv zur Vernichtung der energieintensiven Industrien und tausender wertvoller Arbeitsplätze beitragen. Die Dachorganisation der deutschen Nichteisen-Metallindustrie forderte ein unverzügliches Einschreiten der Politik und die Nutzung aller Möglichkeiten, um auskömmliche und wettbewerbsgerechte Strompreise für die deutsche Industrie zu gewährleisten. Es habe gerade im internationalen Vergleich wenig mit einem funktionierenden Markt zu tun, wenn die EEX-Strompreise seit Jahresbeginn um ein Drittel gestiegen seien.

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21. Juni 2005
Berlin – Die deutsche Aluminiumindustrie ist weder von der Ökosteuer befreit noch von der Umlage zur Förderung der erneuerbaren Energien ausgenommen. Anderslautende Informationen der energiepolitischen Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis90/Die Grünen, Michaele Hustedt, sind falsch. „Wir fordern Frau Hustedt dringend auf, ihre Aussagen öffentlich zu korrigieren,“ erklärte der Hauptgeschäftsführer der WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM), Martin Kneer, in Berlin.

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16. Juni 2005
Berlin – „Nach mehrmaligen klaren Ankündigungen steht nun mit der Alumiumhütte in Stade erstmals eine Aluminium-Elektrolyse in Deutschland infolge zu hoher Energiekosten vor dem Aus,“ erklärte der Hauptgeschäftsführer der WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM), Martin Kneer, in Berlin. Die Hamburger Aluminiumwerk GmbH (HAW) stehe wegen extrem hoher Stromtarife ebenfalls massiv unter Druck. „Und das in einer Situation, in der die Nachfrage nach Aluminium in Deutschland und weltweit ansteigt“, fügte Kneer hinzu.

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01. Juni 2005
Berlin – Die deutsche Nichteisen-Metallindustrie ist zuversichtlich, ihre führende Rolle in Europa und ihre bedeutende Stellung auf dem Weltmarkt auch in Zukunft zu behaupten. Es sei erfreulich, dass wieder mehr Menschen erkennen, wie wichtig eine erfolgreiche Metallindustrie für den Technologiestandort Deutschland sei, erklärte der Präsident der WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM), Dr. Karl Heinz Dörner, auf dem diesjährigen Jahrestreffen der Branche in Berlin.

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29. April 2005
Berlin - Während am morgigen „Tag der erneuerbaren Energien“ die Produzenten von Strom aus erneuerbaren Energien ihre hohen Wachstumsraten feiern, ist anderen überhaupt nicht zum Feiern zu Mute: den energieintensiven Unternehmen der NE-Metallindustrie in Deutschland.

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08. April 2005
Berlin – Die Kartellbehörden des Bundes und der Länder müssen auch die Großhandelspreise der großen deutschen Stromproduzenten auf missbräuchliche Erhöhungen prüfen. Diese Forderung erhebt die Wirtschaftsvereinigung Metalle (WVM).

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08. März 2005
Ein freier und fairer Welthandel ist nach Ansicht der deutschen NE-Metallindustrie die beste Voraussetzung für eine preis- und versorgungssichere Rohstoffversorgung. Handelsverzerrungen sind, so die WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM) anlässlich des BDI-Rohstoffgipfels in Berlin, „energisch zu bekämpfen“. Die internationalen Metallmärkte müssen von Interventionismus und Protektionismus freigehalten werden.

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08. März 2005
Die weitere, ungebremste Förderung der Windenergie in Deutschland könnte nach Ansicht der WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM) schon sehr bald zu massiven Risiken bei der Sicherheit der Stromversorgung führen.

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18. Januar 2005
Berlin - Die neue EU-Chemikalien-Verordnung gefährdet die deutsche Rohstoffversorgung. Sollten künftig auch Mineralien, Erze, Konzentrate sowie wertvolle Metallschrotte einer umfassenden Registrierung und Risikobewertung unterworfen werden, würde Deutschland und die EU von wichtigen Rohstoffströmen abgeschnitten, befürchtet die deutsche Nichteisen(NE)-Metallindustrie.

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06. Januar 2005 Berlin - Die großen Stromverbraucher in Deutschland werden durch die Novelle des Gesetzes zur Förderung der erneuerbaren Energien (EEG) vom Sommer letzten Jahres teilweise erneut erheblich belastet. Dies lässt eine erste Analyse der Bescheide zur sogenannten Härtefallregelung vermuten, die den Unternehmen in diesen Tagen zugestellt werden. Mit dieser Härtefallregelung sollten die Mehrkosten der Förderung der erneuerbaren Energien für die energieintensiven Unternehmen auf ein erträgliches Maß reduziert werden. Diese Unternehmen stehen in einem harten internationalen Wettbewerb und sind wegen der hohen Strompreise in Deutschland ohnehin in einer schwierigen Kostensituation.

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10. November 2004
Berlin / Köln, 10. November 2004 - Die WirtschaftsVereinigung Metalle hat auf ihrer Jahrestagung in Köln Dr. Karl Heinz Dörner in seinem Amt als Präsident der WVM bestätigt.

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29. Oktober 2004
Die mehr als 600 Unternehmen der deutschen Leicht-, Bunt- und Edelmetallindustrie begrüßen die Entscheidung der Bundesregierung, auf Forderungen der Industrie einzugehen, und die Regulierungsbehörde für den Strom- und Gasmarkt mit deutlich mehr Kompetenzen auszustatten. Wertvolle Zeit sei bei der vorgeschriebenen nationalen Umsetzung der EU-Energierichtlinien und der bereits für Mitte dieses Jahres geplanten Einrichtung der Regulierungsbehörde verstrichen, erklärte der Präsident der WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM), Dr. Karl Heinz Dörner, nach Bekanntwerden des Kabinettsbeschlusses. Es sei wichtig, jetzt zügig das Gesetzgebungsverfahren abzuschließen und einen mit umfangreichen Kompetenzen ausgestatteten Regulierer an die Arbeit gehen zu lassen.

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04. Oktober 2004 Die Versorgung der energieintensiven Industrien in Deutschland mit Strom zu international wettbewerbsfähigen Preisen ist akut gefährdet, erklärte die WVM in Berlin. Die drastischen Strompreiserhöhungen und weitere Ankündigungen hierzu gefährden die Produktion von Aluminium und Kupfer in Deutschland nachhaltig und viele hundert mittelständische Arbeitsplätze der Verarbeiter.

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29. Juli 2004
Das von der Bundesregierung vorgelegte Energiewirtschaftsgesetz wird nicht die von den energieintensiven Unternehmen der deutschen Nichteisen(NE)-Metallindustrie zur Stärkung ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit benötigte Absenkung der Netznutzungepreise bringen. Die in Deutschland tätigen Aluminium-, Zink-, und Kupferhütten sowie die überwiegend mittelständischen Verarbeiter sind trotz einiger guter Ansätze vom energierechtlichen Reformwerk enttäuscht, erklärte der Hauptgeschäftsführer der WirtschaftsVereinigung Metalle, Martin Kneer in Berlin.

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20. Juli 2004
Vorstandssitzung der WirtschaftsVereinigung Metalle am 27. Mai 2004 in Berlin

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25. März 2004
Die energieintensiven Industrien in Deutschland begrüßen, dass die immer wieder angemahnte energie-und klimapolitische Zieldiskussion nunmehr endlich offen geführt wird. Die Verbände der Stahlindustrie, der Nichteisen-Metalle, der Glas-, Papier- und Zementindustrie unterstützen die Vorschläge des Bundeswirtschafts- und Arbeitsministers, den zunehmend konfliktreichen Dualismus von Energie- und Klimapolitik in Deutschland zu beenden und zu einem geschlossenen Gesamtkonzept zurückzufinden. Unabhängig vom Ausgang der Verhandlungen über den Nationalen Allokationsplan muss darüber weiter gesprochen werden.

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12. März 2004
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Die deutsche Nicht-Eisen-Metallindustrie fordert die Bundesregierung nachdrücklich auf, energieintensive Industriebranchen nicht unverhältnismäßig stark zur Förderung erneuerbarer Energien heranzuziehen und damit weitere Arbeitsplätze vor allem in der Aluminium- und Kupferindustrie zu gefährden. Der Hauptgeschäftsführer der WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM), Martin Kneer, erklärte in Berlin, mit einer effizient ausgestalteten Förderung erneuerbarer Energien sei das Ziel, erneuerbaren Energien größere Bedeutung im nationalen Energiemix zu geben, durchaus sinnvoll erreichbar. „Der aktuell diskutierte Vorschlag einer Entlastungsregelung für energieintensive Betriebe trägt zur weiteren Deindustrialisierung und Arbeitsplatzgefährdung bei und hat mit nachhaltiger Energie- und Umweltpolitik nichts zu tun,“ erklärte Kneer. Zusätzlich zu den Belastungen aus der Förderung erneuerbarer Energien befürchtet die Branche Beeinträchtigungen ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit infolge steigender Strompreise durch die Einführung des Handels mit Emissionszertifikaten für das Klimagas Kohlendioxid.

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23. Februar 2004 Die vom Bundeskanzleramt geführten Ressortgespräche mit den Ministern Clement und Trittin müssen zu einem Emissionshandel führen, der ökonomische und ökologische Konsequenzen vereinbart. Der bislang vom Bundesumweltministerium vorgeschlagene Nationale Allokationsplan gefährdet hingegen die energieintensive Industrie in Deutschland.

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05. Februar 2004 Die vom Emissionshandel betroffenen Branchen, nämlich Stahl-, Zement-, Papier-, Glas-, Metall- und Kalkindustrie, lehnten einhellig am Donnerstag in Düsseldorf den in der letzten Woche vom Bundesumweltministerium ohne Abstimmung innerhalb der Bundesregierung vorgelegten Nationalen Allokationsplan zum Emissionshandel ab. Der Verteilungsplan enthalte Minderungsverpflichtungen, die angesichts der von der deutschen Industrie erzielten Erfolge im Klimaschutz nicht notwendig seien.

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30. Januar 2004 Die Verhandlungsrunde zum Emissionshandel zwischen BMU / BMWA mit der deutschen Wirtschaft ist gestern Abend ohne Einigung auseinander gegangen.
Nach monatelangen Verhandlungen hat das Bundesumweltministerium ohne vorherige Abstimmung innerhalb der Bundesregierung einen eigenen Entwurf für einen Nationalen Allokationsplan zum Emissionshandel vorgelegt.

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28. November 2003
Belastende politische Rahmenbedingungen und Standortfaktoren sowie Verzerrungen auf den Weltmärkten trüben die Zukunftsperspektiven der deutschen Leicht-, Bunt- und Edelmetallindustrie. Dies gilt für die inländischen Erzeuger von Aluminium, Kupfer und anderen Nichteisen-Metallen ebenso wie für die zumeist mittelständisch geprägte Verarbeitungsstufe, sagte der Präsident der WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM), Dr. Karl Heinz Dörner, auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des Spitzenverbandes der deutschen NE-Metallindustrie in Düsseldorf.

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05. November 2003 Die massive Förderung der erneuerbaren Energien durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist zu einem Problem für die industriellen Stromnutzer in Deutschland geworden und gefährdet mittlerweile konkret Investitionen und Arbeitsplätze – darauf weisen die energienintensiven Branchen in Deutschland (Zement, Glas, Stahl, Chemie, Papier und NE-Metalle) anlässlich des heutigen Tages der erneuerbaren Energien hin.

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22. April 2003
Die deutsche NE-Metallindustrie verzeichnet seit Jahresbeginn eine Belebung des Auftragseingangs im Verarbeitungssektor. Es sei jedoch ungewiss, ob sich dieser Trend stabilisiert, erklärte der Präsident der WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM) Dr. Karl Heinz Dörner in Düsseldorf. Entscheidend sei, ob die Nachfrage der Automobilindustrie stabil bleibe, die Elektroindustrie und der Maschinenbau anziehe und die Baukonjunktur endlich wieder anspringe. Im Bereich der politischen Rahmenbedingungen seien Entlastungen bei den Energiekosten besonders dringend, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu erhalten.

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Berlin, 06. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Minister Trittin,
in der vergangenen Woche haben Sie die Ziele und Eckpunkte der geplanten EEG-Novelle öffentlich erläutert.
Da wir bislang trotz unserer Bitte um ein Gespräch noch keine Gelegenheit hatten, dieses mit Ihnen zu führen, haben wir die indirekte Kommunikation mit uns mit Interesse verfolgt.
Die deutsche NE-Metallindustrie wendet sich mit diesem offenen Brief an Sie, um auf Ihre Aussagen einzugehen und gleichzeitig den Standpunkt deutlich zu machen, der auf der IGBCE-Veranstaltung am 13. Februar unter Beteiligung der Staatssekretäre Baake und Adamowitsch sowie von Betriebsräten und Unternehmensvertretern deutlich werden wird.

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Berlin, 20. Januar 2003
Die WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM) bedauert, dass der Bundesumweltminister die für energieintensive Industrien existenzgefährdenden Auswirkungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes bislang ignoriert und der von Bundeswirtschafts- und -arbeitsminister Wolfgang Clement befürworteten schnellen Verabschiedung einer Belastungsbegrenzung nicht nachkommt. Es macht keinen Sinn, Arbeitsplätze für innovative Produkte der NE-Metallindustrie auf diese Weise aufs Spiel zu setzen.

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06. November 2002 Das heute bekannt gewordene Ergebnis zur Veränderung der Ökosteuer erfüllt nicht die Erwartungen der NE-Metallindustrie, bedeutet jedoch mit der Erstattungsregelung von 95 % für das Produzierende Gewerbe eine graduelle Verbesserung gegenüber bisherigen Überlegungen der neuen Bundesregierung.

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18. Oktober 2002
Die Beschlüsse des Koalitionsvertrages zwischen der SPD und den Grünen sind nicht geeignet, den dringend erforderlichen wirtschaftlichen Aufschwung in Deutschland zu fördern.

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