BDI-Initiative Circular Economy

Industrie als Treiber der Circular Economy

22.09.2021

Das Schließen von Stoffkreisläufen ist ein zentraler Schlüssel für nachhaltiges Wirtschaften und damit auch für das Erreichen der Klimaziele. Der Industriestandort Deutschland hat aufgrund seiner hohen technologischen Kompetenz enormes Potenzial, zum Leitanbieter neuer Technologien zu werden, die eine wirtschaftlich sinnvolle Wiederverwertung eingesetzter Rohstoffe ermöglichen und dabei die Abhängigkeit von Rohstoffeinfuhren zu reduzieren. Die neue BDI-Initiative Circular Economy geht die Themen Ressourcenschonung und Versorgungssicherheit ganzheitlich an – von der Produktentwicklung bis zum Recycling. Ziel der Initiative ist es, technologische Potenziale zu identifizieren und die erforderlichen Rahmenbedingungen für eine funktionierende Circular Economy zu definieren. Die Initiative will eine Plattform für den Austausch der Wirtschaft mit Politik, Wissenschaft und Gesellschaft sein, um gemeinsam Instrumente zur Förderung des Recyclingrohstoffmarkts zu entwickeln und Potenziale zur Abfallverminderung zu erschließen.

NE-Metalle wie Aluminium, Kupfer, Zink, Nickel oder Blei zeichnen sich im Vergleich zu anderen Werkstoffen durch hervorragende Recyclingeigenschaften aus. Sie zeigen, wie eine ökonomisch effiziente und ökologisch sinnvolle Kreislaufwirtschaft funktioniert.  Die WVMetalle bringt daher durch intensive Mitarbeit ihre Kompetenz  in der Initiative ein und freut sich, dass Philipp Schlüter, Vorstandsvorsitzender der TRIMET Aluminium SE, die Initiative als Mitglied des Vorstands entscheidend mitprägt.

Gesamtverband der Deutschen Buntmetallindustrie (GDB) Gesamtverband der Aluminiumindustrie e.V. Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie BD WVM plus Mars – Metal Alliance for Responsible Sourcing WVM plus Die Energieintensiven Industrien in Deutschland Metalle pro Klima