27.02.2020Ursprungsregeln in Freihandelsabkommen

Die präferenziellen Ursprungsregeln sollten nach Ansicht der WVMetalle vereinfacht und möglichst harmonisiert werden. Denn angesichts des großen bürokratischen Aufwands bei der Umsetzung der Regeln und der damit verbundenen hohen Compliance-Kosten, lohnt sich die Inanspruchnahme von Präferenzen für Unternehmen immer weniger. Für die Kunden der (NE)-Metallindustrie ist das aber essenziell. Wichtig ist, dass Besonderheiten bei den unterschiedlichen Metallen beachtet werden. Die NE-Metallindustrie fordert sektorspezifische Regelungen für die Industrie.

Die vollständige Stellungnahme finden Sie in der Anlage.

Gesamtverband der Deutschen Buntmetallindustrie (GDB) Gesamtverband der Aluminiumindustrie e.V. Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie BDG WVM plus WVM plus Die Energieintensiven Industrien in Deutschland Metalle pro Klima