Eine Partnerschaft für den Klimaschutz

Mit der „Initiative Energieeffizienz-Netzwerke“ leisten Wirtschaftsverbände und Bundesregierung einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz. Auch die WVMetalle beteiligt sich an dem Aktionsbündnis. Anlässlich der ersten Jahresveranstaltung betont Bundesumweltministerin Dr. Hendricks den Wert der Initiative für den Klimaschutz.

Berlin (21.09.2016) – Die WirtschaftsVereinigung Metalle (WVMetalle) gehörte bereits 2014 zu den ersten Unterzeichnern der Initiative Energieeffizienz-Netzwerke. Mit dem Effizienznetzwerk WVMplus hat die WVMetalle im Juni 2015 das erste Branchen-Netzwerk der Initiative gegründet. „Energieeffizienz hat in der Metallindustrie einen besonders hohen Stellenwert. Als Teil der energieintensiven Industrie versuchen wir ständig unseren Energieverbrauch weiter zu optimieren“, erklärt Franziska Erdle, Hauptgeschäftsführerin der WVMetalle. Daher ist WVMplus speziell auf die Produktionsprozesse der Metallindustrie ausgerichtet und geht damit weit über Querschnittstechnologien hinaus. „Seit Gründung fanden bereits vier WVMplus-Netzwerksitzungen statt und der fachliche Austausch der Teilnehmer ist in vollem Gange“, so Erdle. Dabei beschäftigt sich das Netzwerk mit Themen wie  Abwärme, Kennzahlenberechnung und Lüftungstechnik.

Bundesumweltministern Dr. Barbara Hendricks betont in ihrer Rede auf der Jahresveranstaltung, wie wertvoll der Beitrag von Energieeffizienz-Netzwerken zum Erreichen der Klimaziele ist. „Unternehmen, die sich in Netzwerken engagieren und austauschen, sind ein wichtiger Baustein für mehr Klimaschutz“, erklärt die Ministerin. Die Ergebnisse des Klimagipfels in Paris zeigen klar, dass ein nachhaltiger Klimaschutz nur gemeinsam mit der Wirtschaft erreicht werden kann.

Hier gibt es weitere Informationen zu WVMplus, dem Energieeffizienz-Netzwerk der WVMetalle. 

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