WVMplus 2.0Energieeffizienz-Netzwerk der WVMetalle geht in die zweite Runde

Das brancheninterne Energieeffizienz-Netzwerk WVMplus wird als WVMplus 2.0 neu aufgelegt. Die positive Bilanz der Teilnehmer haben die WirtschaftsVereinigung Metalle (WVMetalle) und ihre Mitgliedsunternehmen dazu bewogen, den Erfahrungsaustausch in einem neuen Netzwerk fortzuführen.

Berlin (24.05.2019)WVMplus 2.0 knüpft mit der Fortsetzung des Arbeitskreises an die guten Ergebnisse der ersten Runde an: Durch den freiwilligen Informationsaustausch untereinander wollen die teilnehmenden Unternehmen ihre Energieeffizienz weiter steigern und so einen Beitrag zur CO2-Reduktion leisten. Franziska Erdle, Hauptgeschäftsführerin der WVMetalle zieht ein positives Fazit: „WVMplus hat sein selbst gestecktes Ziel erreicht und sogar übererfüllt. Mit den eingesparten Megawattstunden hat das Netzwerk einen messbaren Beitrag zur Verbesserung der Effizienz und damit zur CO2-Reduktion geleistet!“ Dieser Erfolg ist das Ergebnis des großen Engagements der Teilnehmer und gleichzeitig Anreiz für die Fortführung. Auch die Teilnehmer empfanden die Netzwerkarbeit als wertvoll. „Im Netzwerk haben wir vielfältige Themen zur Energieeffizienz betrachtet und disku­tiert. Der angenehme Austausch mit den kompetenten Kollegen hat dabei immer wieder interessante Anregungen zu Tage gebracht“, fasst Stefan Almendros, Leiter Energiewirtschaft bei Recylex, den Erfolg zusammen.

Das Engagement der Netzwerkteilnehmer ist auf drei Jahre, also bis 2021, ausgelegt und wird zusammen mit der Ökotec Energiemanagement GmbH von der WVMetalle begleitet.
Die Netzwerkinitiative ist ein Baustein der Klimaschutzstrategie der Bundesregierung: Im Herbst 2014 haben die Bundesministerien für Wirtschaft und Umwelt ausgewählte Verbände eingeladen, an der Ausgestaltung der „Initiative Energieeffizienz-Netzwerke“ mitzuwirken. Die WVMetalle war von Beginn an Teil des Prozesses und gehörte zu den Erstunterzeichnern der Initiative. Die Unternehmen leisten dabei einen Beitrag zum Klimaschutz und erhalten die Chance, ihre Energiekosten zu senken. Das Ziel der Bundesregierung ist es, bis 2020 bis zu 500 Netzwerke zu etablieren, die aus 8 bis 15 Unternehmen bestehen sollen. WVMplus 2.0 ist das zweite Effizienznetzwerk, das die WVMetalle im Zuge der Netzwerkinitiative der Bundesregierung ins Leben gerufen hat.

Gesamtverband der Deutschen Buntmetallindustrie (GDB) Gesamtverband der Aluminiumindustrie e.V. Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie BDG WVM plus WVM plus Die Energieintensiven Industrien in Deutschland Metalle pro Klima