Unternehmen bangen um Rohstoff-Nachschub

Die Industrie ist extrem abhängig von Rohstoffimporten. Politische Entscheidungen sorgen für wachsenden Bedarf. Besonders Kobalt, Platin und Aluminium werden benötigt. Das Handelsblatt sprach dazu mit der WVMetalle, Aurubis und H. C. Starck.

25.03.2019

Berlin, 25. März 2019 - Im Artikel des Handelsblatts, weist die NE-Metallindustrie auf die deutsche Importabhängigkeit von metallischen Rohstoffen hin. "Es gibt eine Reihe politischer Ziele und Forderungen, die zwangsläufig zu einem deutlich steigenden Bedarf an metallischen Rohstoffen führen. Dazu zählt etwa die Elektromobilität. Die Politik muss sich nun auch dafür einsetzen, dass die deutsche Industrie Zugriff auf die entsprechenden Rohstoffe hat", stellt Franziska Erdle, Hauptgeschäftsführerin der WVMetalle, klar. Denn für die Mobilität von morgen braucht es Kobalt (Lithium-Ionen-Akkus), Platin (Brennstoffzellen), Aluminium (leichtere Karosserie) und Kupfer (Elektromotoren).

Die Bundesregierung will ihre neue Rohstoffstrategie dieses Jahr vorstellen. Lesen Sie hier den kompletten Artikel.  

Gesamtverband der Deutschen Buntmetallindustrie (GDB) Gesamtverband der Aluminiumindustrie e.V. Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie BDG WVM plus Die Energieintensiven Industrien in Deutschland Metalle pro Klima