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Matthias Machnig: „Wir sind alle gut beraten, das Know-how der Verbände zu nutzen.“

09.02.2015

200 Gäste aus Politik, Industrie und Verbänden; der Abschied von WVM-Hauptgeschäftsführer Martin Kneer und der Start seiner Nachfolgerin Franziska Erdle: Das war #mmp15: metals meet politics der WirtschaftsVereinigung Metalle im Jahr 2015 – nachzulesen in der neuen Ausgabe von politik aktuell.

Matthias Machnig, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, bekannte sich in seiner Rede zum Industriestandort Deutschland. Dieser müsse auch in Zukunft eines der Kernelemente der wirtschaftlichen Entwicklung sein, sagte Machnig vor den Gästen im Berliner ewerk. Der SPD-Politiker lobte zugleich die Verbandsarbeit. „Es geht nicht um Lobbyismus“, so Machnig. „Wir sind alle gut beraten, das Know-how der Verbände zu nutzen.“

WVM-Präsident Oliver Bell forderte einen klaren Kurs der Politik. Unternehmer gingen viele Risiken ein. „Wir investieren Millionen in neue Technologien, wir nehmen Risiken beim Wechselkurs oder bei der Konjunktur hin. Umso wichtiger ist für uns eine Stabilität bei politischen Entscheidungen“, sagte Bell. 

Ein Thema des Abends war auch der Wechsel an der Spitze der WVM-Hauptgeschäftsführung. Franziska Erdle definierte in ihrer Rede künftige Anforderungen an die Verbandsarbeit. Und Martin Kneer wurde nach 16 Jahren vom gesamten Team der WVM verabschiedet. Der spiritus rector der Initiative Metalle pro Klima bekam ein standesgemäßes Abschiedsgeschenk: Ein E-Bike.

 

metals meet politics 2015…

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