WerkstoffwocheMetalle pro Klima auf der Werkstoffwoche

WVM-Präsident Kroener: Unsere Metalle stehen für Nachhaltigkeit

14.09.2015

Metalle pro Klima, die Unternehmensinitiative in der WVM, ist in diesem Jahr auf der Werkstoffwoche in Dresden vertreten. WVM-Präsident Harald Kroener lobte in seiner Rede zur Eröffnung die inhaltliche Breite der Messe.

Auch die WVM sei multimetallisch aufgestellt und agiere seit jeher werkstoffübergreifend. Dieser breit angelegte Ansatz habe sich bewährt. „Es gibt zahlreiche metallübergreifende Fragestellungen wie das Recycling, die Energiepolitik oder die Rohstoff- und Handelspolitik. Dafür lohnt sich der Schulterschluss“, sagte Kroener. 

Kroener machte in seiner Rede zugleich auf die Ressourceneffizienz von Metallen aufmerksam. „Unsere Metalle stehen für Nachhaltigkeit. Sie werden gebraucht und nicht verbraucht. Ressourceneffizienz ist eine Kernkompetenz der Nichteisen-Metallindustrie.“ 

Schätzungen zufolge würden 80 Prozent des jemals erzeugten Kupfers und 75 Prozent des jemals  erzeugten Aluminiums heute noch genutzt. „In Zukunft sprechen wir nicht nur von Mining, sondern  auch von Urban Mining. Der Mensch hat einen eigenen Metallpool angelegt. Und dieser Metallpool  wächst. Infrastruktur und Produkte sind die neuen Metallspeicher. Kommende Generationen werden  vom Urban Mining profitieren“, so der WVM-Präsident. 

Metalle pro Klima finden Sie auf der Werkstoffwoche in Halle 3, Stand 80. Mehr Informationen hier

Weitere Fotos der Werkstoffwoche finden Sie auf unserer flickr-Seite (hier klicken)

Gesamtverband der Deutschen Buntmetallindustrie (GDB) Gesamtverband der Aluminiumindustrie e.V. Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie BDG WVM plus Die Energieintensiven Industrien in Deutschland Metalle pro Klima