Industrial Accelerator Act (IAA)

WVMetalle-PKM-Frühstück in Brüssel

Brüssel

,

9.6.26

Wettbewerbsfähigkeit stärken. Investitionen ermöglichen. Industriepolitik praxistauglich gestalten.

Gemeinsam mit dem Parlamentskreis Mittelstand Europa der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament hat die WirtschaftsVereinigung Metalle heute in Brüssel über die Bedeutung des Industrial Accelerator Act (IAA) für kleine und mittlere Unternehmen der Metallindustrie diskutiert.

Zum Auftakt begrüßten die PKM-Vorsitzenden Marion Walsmann MdEP, Sprecherin der ostdeutschen Abgeordneten der CDU/CSU-Gruppe und stv. Vorsitzende im Rechtsauschuss (JURI), und Markus Ferber, MdEP, EVP-Koordinator im Ausschuss für Wirtschaft und Währung (ECON).

Jens Gieseke MdEP, Mitglied im Ausschuss für Verkehr und Tourismus (TRAN) sowie stv. Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie (ITRE), beleuchtete den Industrial Accelerator Act aus der parlamentarischen Perspektive und wies auf die Zusammenhänge mit dem Automotive Omnibus hin.

Für die Industrie machte Dr. Michael NIESE, Hauptgeschäftsführer der WVMetalle, deutlich: Der Erfolg des IAA wird sich daran messen lassen, ob er die Wettbewerbsfähigkeit energieintensiver mittelständischer Unternehmen tatsächlich stärkt und Investitionen in Europa erleichtert.

Die Sichtweise der Europäischen Kommission brachte Estelle Göger, stellvertretende Kabinettschefin von Exekutiv-Vizepräsident Stéphane Séjourné, in die Diskussion ein.

Im Mittelpunkt des Austauschs standen die Fragen, wie Europa seine industrielle Basis stärken, Investitionen beschleunigen und gleichzeitig bürokratische Belastungen abbauen kann. Für die NE-Metallindustrie sind dabei insbesondere wettbewerbsfähige Energiepreise, verlässliche Rahmenbedingungen und ein international ausgewogener Umgang mit europäischen Präferenzkriterien von zentraler Bedeutung.

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Kontakt

Johannes
Appel
Leiter Europapolitik | Chemikalienpolitik
appel@wvmetalle.de+32 2 502 1988