

Nicht-Eisen-Metalle sind wertvolle Ressourcen, die umweltschonend produziert und nachhaltig genutzt werden.
Der Schutz von Wasser, Boden und Luft ist ein zentrales Element der Umweltpolitik und zugleich ein wesentlicher Standortfaktor für die industrielle Wertschöpfung. Für die NE-Metallindustrie gelten hohe umweltrechtliche Anforderungen, die auf nationaler, wie auf europäischer Ebene kontinuierlich weiterentwickelt werden. Dabei spielen Genehmigungsprozesse und verwaltungsrechtliche Verfahren eine wichtige Rolle für die Planungs- und Investitionssicherheit. Die WVMetalle begleitet und bewertet umweltpolitische Regelungen hinsichtlich ihrer Praxistauglichkeit, Verhältnismäßigkeit und ihrer Auswirkungen auf industrielle Prozesse. Im Fokus stehen dabei unter anderem immissionsschutzrechtliche Anforderungen, Bodenschutz und wasserrechtliche Vorgaben. Ein besonderes Augenmerk gilt der zunehmenden Komplexität von Genehmigungsverfahren. Ziel ist es, Nachhaltigkeit, Umwelt- und Ressourcenschutz mit einer leistungsfähigen industriellen Produktion in Einklang zu bringen, bürokratische Hemmnisse abzubauen und unnötige Belastungen für Unternehmen zu vermeiden. Als Interessenvertretung bringt die WVMetalle die fachlichen Perspektiven der NE-Metallindustrie frühzeitig in politische Entscheidungsprozesse ein. Sie setzt sich für eine praxisorientierte Umweltgesetzgebung ein, die nachhaltige industrielle Entwicklung, effiziente und transparente Genehmigungsprozesse fördert, Innovationen ermöglicht und die Wettbewerbsfähigkeit sichert. Auch die Chemikalienpolitik setzt den Rahmen für sichere, innovative und wettbewerbsfähige Produktionsprozesse in der NE-Metallindustrie. Vorgaben, die sich aus REACH, CLP oder SCIP ergeben, bestimmen den Einsatz die Verarbeitung und die Weitergabe von Stoffinformationen entlang komplexer Wertschöpfungsketten. Sie betreffen den Schutz von Mensch und Umwelt ebenso wie die industrielle Praxis und den Marktzugang. Für die Unternehmen der NE-Metallindustrie stellen steigende regulatorische Anforderungen, pauschale Stoffbeschränkungen sowie zunehmende Berichts- und Dokumentationspflichten erhebliche Herausforderungen dar. Die WVMetalle setzt sich daher für eine risikobasierte Chemikalienpolitik ein, die hohe Schutzstandards mit industrieller Machbarkeit, Rechtssicherheit und Innovationsfähigkeit in Einklang bringt.
Kontakt



.jpg)









