Industriepolitisches Frühstück in Brüssel: Rohstoffsicherheit im Fokus

Brüssel

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3.3.26

RESoureEU & Industrial Accelerator At: Rohstoffsicherheit als Wachstumsmotor für Europas Mittelstand

Beim industriepolitischen Frühstück der WirtschaftsVereinigung Metalle (WVMetalle) in Brüssel stand eine zentrale Frage im Mittelpunkt: Wie sichern wir die langfristige Versorgung des europäischen Mittelstands mit (kritischen) Rohstoffen und wie wird Rohstoffpolitik zum echten Wachstumsmotor?

Unter dem Titel "RESoureEU & Industrial Accelerator At: Rohstoffsicherheit als Wachstumsmotor für Europas Mittelstand" diskutierte die WVMetalle gmeinsam mit dem Bundesverband Feuerzinken e.V. (BFV) und dem Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie e.V. (BDG) mit politischen Entscheidungsträgern über die industriepolitischen Weichenstellungen der kommenden Jahre.

Im direkten Austausch mit Hildegard Bentele , Mitglied des Europäischen Parlaments, sowie mit Loran de Hollander von der Europäischen Kommission wurde klar:  Europa braucht eine Gesamtstrategie für resiliente industrielle Wertschöpfungsketten. Die Finanzierung von strategischen Projekten zur Gewinnung, Erzeugung und Verarbeitung von Metallen spielt dabei eine zentrale Rolle. Gleiches gilt für die Standortbedingungen im Bereich Energie, Umwelt und Bürokratie. Es geht um Bergbau und Recycling, um Schmelzhütten und -verarbeiter. Für die Stärkung und den Ausbau der Wertschöpfungsketten muss differenziert nach Wertschöpfungsstufen und auch Metallen ein Bündel aus allen zur Verfügung stehenden Maßnahmen geschnürt werden. Insbesondere für Gießereien und Feuerverzinker ist die Stärkung der europäischen Nachfrage über lokale Wertschöpfungsanteile wichtig.

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Kontakt

Sylvia
Postranecky
Leiterin Politik & Kommunikation
postranecky@wvmetalle.de+49 30 72 62 07 105