Die neue Ausgabe des NE-Spotlight der WVMetalle zeigt: Handelspolitische Instrumente setzen die Metallindustrie zunehmend unter Druck.
Sanktionen, Zölle und neue Berichtspflichten wie der CO₂-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM) verändern die Rahmenbedingungen für internationale Rohstoffmärkte. Für die NE-Metallindustrie bedeuten diese Maßnahmen häufig steigende Beschaffungskosten, unterbrochene Lieferketten und wachsende regulatorische Anforderungen.
Entscheidend ist daher eine Handelspolitik, die Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Klimaschutz zusammenbringt. Notwendig sind weniger bürokratische Hürden, verlässliche Handelsbeziehungen und eine aktive Rohstoffdiplomatie – damit die Industrie auch künftig Zugang zu den Metallen hat, die für die Technologien der Energiewende unverzichtbar sind.
