Sechs Wirtschaftsverbände haben eine gemeinsame Forderung: Stromkosten begrenzen. Entlastung erhalten.
Gemeinsam mit einem breiten Bündnis aus Industrie und Wirtschaft haben wir uns an den Bundestag gewendet.
Gemeinsam appellieren wir, dass der jährliche Zuschuss zu den Übertragungsnetzentgelten auch in den kommenden Jahren in voller Höhe von 6,5 Milliarden Euro fortgeführt werden muss. Die vorgesehene Kürzung um 1 Milliarde Euro würde eine wichtige Entlastung für Unternehmen und private Verbraucher teilweise zurückdrehen.
Wettbewerbsfähige Strompreise sind entscheidend für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Der Zuschuss hat dazu beigetragen, die Übertragungsnetzentgelte nach einem massiven Anstieg wieder auf das Niveau von 2023 zu senken. Doch die Netzkosten bleiben hoch. Eine Kürzung würde die Netzentgelte erneut steigen lassen, Anreize für die Elektrifizierung schwächen und die Planungssicherheit sowie das Vertrauen der Unternehmen in den Standort untergraben.
Die breite breite Unterstützung der beteiligten Verbände zeigt, wie wichtig eine verlässliche Begrenzung der Stromkosten für Industrie und Wirtschaft ist.
Unser gemeinsamer Appell: Entlastung sichern. Wettbewerbsfähigkeit stärken. Planungssicherheit schaffen.
Vielen Dank an die Deutsche Industrie- und Handelskammer, den Bundesverband der Energie-Abnehmer e.V., den Verband der Industriellen Energie- & Kraftwirtschaft, die Wirtschaftsvereinigung Stahl und den Verband der Elektro- und Digitalindustrie (ZVEI) für die gemeinsame Initiative!
