Zwischen Umweltschutzzielen und Bürokratie: Die Bedeutung der IED-Umsetzung für die Industrie

NE-Spotlight Januar 2026

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20.1.26

Ein Thema. Im Fokus. Jeden Monat. Mit NE-Spotlight rücken wir monatlich ein zentrales Thema der NE-Metallindustrie ins Rampenlicht – kompakt, prägnant und meinungsstark für Mitglieder, Politik, Presse und Medien.

Die neue Ausgabe des NE-Spotlight der WVMetalle zeigt: Zwischen ambitionierten Umweltschutzzielen und wachsender Bürokratie gerät die industrielle Transformation zunehmend unter Druck.

Die novellierte Industrieemissionsrichtlinie (IED) soll den Umweltschutz stärken, bringt in der geplanten Umsetzung jedoch zusätzliche Gutachten, komplexe Verfahren und weitreichende Berichtspflichten mit sich. Für die Industrie bedeutet das steigende Kosten, längere Genehmigungszeiten und erhebliche Risiken für Investitionen in klimafreundliche Technologien.

Statt weiterer Überregulierung braucht es eine praxisgerechte, verhältnismäßige Umsetzung der IED. Entscheidend ist, bürokratische Belastungen zu begrenzen, Genehmigungen zu beschleunigen und Spielräume konsequent zu nutzen – damit Klimaschutz und industrielle Wettbewerbsfähigkeit gemeinsam vorangebracht werden können.

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Kontakt

Sylvia
Postranecky
Co-Leitung Politik & Kommunikation
postranecky@wvmetalle.de+49 30 72 62 07 105